Die Gründungssage

Nach einer Sage musste ein Mönch, wahrscheinlich ein "Heidenbekehrer", auf seiner beschwerlichen Wanderung durch das ungastliche, von wilden Tieren bewohnte Waldgebiet auf der Anhöhe über der Saale, wo jetzt die Galluskirche von Zell steht, unter freiem Himmel nächtigen.

Als er anderntags erwachte, bemerkte er zu seinem Schrecken einen zu seinen Füßen liegenden und friedlich schlummernden Bären.

Aus Dankbarkeit für seine wundersame Rettung baute er sich auf dem Platze seines Nachtlagers eine Einsiedlerzelle, aus der sich später nach der Urbarmachung des umliegenden Landes ein Kloster entwickelt haben soll.

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